Elemente treffen Fantasy

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Farb-Feuerwerke und visuelle Poesie - Holzschnitte, Malerei, Skulpturen, digitale Kunst.

Farb-Feuerwerke und visuelle Poesie - Holzschnitte, Malerei, Skulpturen, digitale Kunst.

Farb-Feuerwerke und visuelle Poesie - Holzschnitte, Malerei, Skulpturen, digitale Kunst.

Die Künstlerinnen Sigrid Rossmann, Sabine Kopp und Empress Suma zeigen persönliche, lokale und globale Perspektiven, die sich auf historische und aktuelle Ereignisse beziehen. Die einzelnen Beiträge bewegen sich unter anderem im Spannungsverhältnis von Zeit und Raum, Individuum und Gemeinschaft, Bewusstsein und Unterbewusstsein, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, Alltäglichem und Wunderbaren.


Die Mannheimer Künstlerin Sigrid Rossmann zählt zu den bekanntesten zeitgenössischen Aquarellistinnen der Rhein-Neckar-Region. Seit vielen Jahren prägt sie mit ihrer vielseitigen Arbeit die Kunstszene in Mannheim und darüber hinaus. Ihre Werke umfassen Aquarell- und Acrylmalerei, Holzschnitt, Monotypie, Fotografie sowie experimentelle Drucktechniken. Besonders charakteristisch für ihre Kunst sind leuchtende Farben, spontane Linienführungen und eine poetische Bildsprache, die Landschaften, Menschen und Stimmungen auf eindrucksvolle Weise einfängt.

Von 1983 bis 1990 absolvierte sie ein Kunststudium in Paris und Salzburg. Zahlreiche Reisen durch Europa, Afrika, Asien und Amerika beeinflussten ihre künstlerische Entwicklung nachhaltig. Besonders prägend waren mehrere Jahre auf einer Segelyacht, die sie vom Bosporus bis Portugal, durch das Mittelmeer und die Karibik führte. Die Eindrücke von Wasser, Licht und Bewegung spiegeln sich bis heute in vielen ihrer Arbeiten wider. In ihrem Atelier in Seckenheim arbeitet sie nicht nur als freischaffende Künstlerin, sondern auch als engagierte Kunstdozentin. Dort organisiert sie regelmäßig Malkurse, Workshops und internationale Malreisen.


Ihre Werke wurden in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen präsentiert, unter anderem in Frankreich, Italien, Israel, Rumänien und der Türkei. Bilder von Sigrid Rossmann befinden sich heute in öffentlichen und privaten Sammlungen. Besonders ihre Aquarelle beeindrucken durch Transparenz, Leichtigkeit und die Fähigkeit, flüchtige Momente atmosphärisch festzuhalten.

Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit veröffentlicht sie auch Fachliteratur, darunter ein Buch über Aquarell-Mischtechniken. Mit ihrem Atelier „SIRO Kunst“ hat sie sich in Mannheim und der Metropolregion einen festen Platz als Künstlerin, Lehrerin und kulturelle Impulsgeberin geschaffen.


Skulpturen aus Ton und Bronze

Die gebürtige Hamburgerin Sabine Kopp ist eine Künstlerin, deren skulpturales Werk vor allem durch die Arbeit mit Ton geprägt ist. In ihren Skulpturen verbindet sie Materialität und Ausdruck zu einer stillen, oft eindringlichen Präsenz. Ton ist für sie nicht nur Werkstoff, sondern ein eigenständiger Träger von Spuren, Gesten und Zeit. Druck, Bewegung und Formfindung bleiben in ihren Arbeiten sichtbar und verleihen den Skulpturen eine unmittelbare körperliche Nähe.

Kopps Skulpturen erinnern an menschliche Körper, Fragmente oder organische Strukturen, ohne sich eindeutig festzulegen. Gerade diese Offenheit lädt zur eigenen Wahrnehmung ein und schafft Raum für Assoziationen. Sabine Kopps Werke wirken dabei oft ruhig und konzentriert, zugleich aber von innerer Spannung getragen.

Der Umgang mit Ton ermöglicht ihr eine direkte, intuitive Arbeitsweise. Das Material reagiert sensibel auf Berührung und Veränderung – Eigenschaften, die Sabine Kopp bewusst nutzt, um Prozesse des Werdens, der Verwandlung und der Vergänglichkeit sichtbar zu machen. Nach dem Brennen behalten die Werke eine erdige, archaische Qualität, die ihre Verbundenheit mit natürlichen Materialien unterstreicht.

Insgesamt zeichnen sich die Arbeiten von Sabine Kopp durch eine starke Präsenz und eine zurückhaltende Intensität aus. Sie laden dazu ein, langsamer zu schauen, Formen nachzuspüren und die leisen Zwischentöne der plastischen Sprache wahrzunehmen. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Schwetzingen.


Fantasy-Malerei - Empress Suma  lässt magische Kunstwerke und epische Szenen zum Leben erwachen


Die Arbeiten der spanischen Künstlerin Empress Suma, die seit einigen Jahren in Gauangelloch lebt und arbeitet, nehmen uns mit auf eine Reise durch die Zeit. Ideen für neue Motive in ihren Bilderwelten findet sie in den unterschiedlichsten Situationen. Bekannt ist sie vor allem für ihre atmosphärischen, semirealistischen Werke, die sie selbst als ätherische Kunst beschreibt. Ihre Bilder verbinden Fantasy, Natur, Mythologie und emotionale Symbolik zu detailreichen Kompositionen, die oft wie Szenen aus einer fremden Welt wirken mit märchenhaften und magischen Elementen.

Ihren Ursprung hat die Fantasy-Malerei als eigenes Genre im 19. Jahrhundert, als die Romantik noch diese mystischen Werke prägte. Sie wurde inspiriert von Literatur, Mythologie und religiösen Themen. Im frühen 20. Jahrhundert diente schließlich die Fantasy-Literatur von J.R.R. Tolkien und H.P. Lovekraft als Inspiration. In den 1950er- bis 1970er-Jahren erlebte das Genre durch Rollenspiele und Magazine einen gewissen Aufschwung. Der Einfluss der digitalen Fantasy-Kunst gewann schließlich in den 1980er-Jahren stark an Beliebtheit. Die Digitalisierung eröffnete ganz neue Möglichkeiten für die freischaffende Kunst.


Empress Sumas Fantasy-Malerei ist geprägt von Vielfältigkeit, bunte Bilderwelten voller Magie, in die man förmlich eintauchen kann. Ihre Werke sind im Kunstverein Leimen sowohl in digitaler Form als auch in klassischer Variante zu finden. Erleben Sie Sumas „phantastische Welten“ in der Alten Fabrik.

Die Ausstellung wird unterstützt von der Stadtbücherei Leimen. Präsentiert werden besonders aufwendig produzierte Bücher der Fantasy-Literatur.

 

Vernissage: Samstag, 13. Juni 2026, 18:00 Uhr

Einführung: Prof. Lutz Schäfer

Musik: Humberto Colacio und Nina Groschup /Musikschule Leimen

Ausstellungsdauer: 13. Juni – 18. Juli 2026

Öffnungszeiten: Donnerstag und Samstag 15:00 – 17:00 Uhr


Sonderveranstaltungen:

Samstag, 20 Juni 2026, 18:00 Uhr: Phantastische Lesung mit dem Autor Ralph Llewellyn

Samstag, 11. Juli 2026: Jutta Glaser jazzt in der Alten Fabrik im Rahmen einer Veranstaltung der GALL.

Finissage: 18. Juli 2026, 15:00 Uhr, Lyrik von Christiane Hedtke, Musik von Jörg Georg Fischer


Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, wir halten euch informiert!


Christa Foß/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Die Künstlerinnen Sigrid Rossmann, Sabine Kopp und Empress Suma zeigen persönliche, lokale und globale Perspektiven, die sich auf historische und aktuelle Ereignisse beziehen. Die einzelnen Beiträge bewegen sich unter anderem im Spannungsverhältnis von Zeit und Raum, Individuum und Gemeinschaft, Bewusstsein und Unterbewusstsein, Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit, Alltäglichem und Wunderbaren.


Die Mannheimer Künstlerin Sigrid Rossmann zählt zu den bekanntesten zeitgenössischen Aquarellistinnen der Rhein-Neckar-Region. Seit vielen Jahren prägt sie mit ihrer vielseitigen Arbeit die Kunstszene in Mannheim und darüber hinaus. Ihre Werke umfassen Aquarell- und Acrylmalerei, Holzschnitt, Monotypie, Fotografie sowie experimentelle Drucktechniken. Besonders charakteristisch für ihre Kunst sind leuchtende Farben, spontane Linienführungen und eine poetische Bildsprache, die Landschaften, Menschen und Stimmungen auf eindrucksvolle Weise einfängt.

Von 1983 bis 1990 absolvierte sie ein Kunststudium in Paris und Salzburg. Zahlreiche Reisen durch Europa, Afrika, Asien und Amerika beeinflussten ihre künstlerische Entwicklung nachhaltig. Besonders prägend waren mehrere Jahre auf einer Segelyacht, die sie vom Bosporus bis Portugal, durch das Mittelmeer und die Karibik führte. Die Eindrücke von Wasser, Licht und Bewegung spiegeln sich bis heute in vielen ihrer Arbeiten wider. In ihrem Atelier in Seckenheim arbeitet sie nicht nur als freischaffende Künstlerin, sondern auch als engagierte Kunstdozentin. Dort organisiert sie regelmäßig Malkurse, Workshops und internationale Malreisen.


Ihre Werke wurden in zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen präsentiert, unter anderem in Frankreich, Italien, Israel, Rumänien und der Türkei. Bilder von Sigrid Rossmann befinden sich heute in öffentlichen und privaten Sammlungen. Besonders ihre Aquarelle beeindrucken durch Transparenz, Leichtigkeit und die Fähigkeit, flüchtige Momente atmosphärisch festzuhalten.

Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit veröffentlicht sie auch Fachliteratur, darunter ein Buch über Aquarell-Mischtechniken. Mit ihrem Atelier „SIRO Kunst“ hat sie sich in Mannheim und der Metropolregion einen festen Platz als Künstlerin, Lehrerin und kulturelle Impulsgeberin geschaffen.


Skulpturen aus Ton und Bronze

Die gebürtige Hamburgerin Sabine Kopp ist eine Künstlerin, deren skulpturales Werk vor allem durch die Arbeit mit Ton geprägt ist. In ihren Skulpturen verbindet sie Materialität und Ausdruck zu einer stillen, oft eindringlichen Präsenz. Ton ist für sie nicht nur Werkstoff, sondern ein eigenständiger Träger von Spuren, Gesten und Zeit. Druck, Bewegung und Formfindung bleiben in ihren Arbeiten sichtbar und verleihen den Skulpturen eine unmittelbare körperliche Nähe.

Kopps Skulpturen erinnern an menschliche Körper, Fragmente oder organische Strukturen, ohne sich eindeutig festzulegen. Gerade diese Offenheit lädt zur eigenen Wahrnehmung ein und schafft Raum für Assoziationen. Sabine Kopps Werke wirken dabei oft ruhig und konzentriert, zugleich aber von innerer Spannung getragen.

Der Umgang mit Ton ermöglicht ihr eine direkte, intuitive Arbeitsweise. Das Material reagiert sensibel auf Berührung und Veränderung – Eigenschaften, die Sabine Kopp bewusst nutzt, um Prozesse des Werdens, der Verwandlung und der Vergänglichkeit sichtbar zu machen. Nach dem Brennen behalten die Werke eine erdige, archaische Qualität, die ihre Verbundenheit mit natürlichen Materialien unterstreicht.

Insgesamt zeichnen sich die Arbeiten von Sabine Kopp durch eine starke Präsenz und eine zurückhaltende Intensität aus. Sie laden dazu ein, langsamer zu schauen, Formen nachzuspüren und die leisen Zwischentöne der plastischen Sprache wahrzunehmen. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Schwetzingen.


Fantasy-Malerei - Empress Suma  lässt magische Kunstwerke und epische Szenen zum Leben erwachen


Die Arbeiten der spanischen Künstlerin Empress Suma, die seit einigen Jahren in Gauangelloch lebt und arbeitet, nehmen uns mit auf eine Reise durch die Zeit. Ideen für neue Motive in ihren Bilderwelten findet sie in den unterschiedlichsten Situationen. Bekannt ist sie vor allem für ihre atmosphärischen, semirealistischen Werke, die sie selbst als ätherische Kunst beschreibt. Ihre Bilder verbinden Fantasy, Natur, Mythologie und emotionale Symbolik zu detailreichen Kompositionen, die oft wie Szenen aus einer fremden Welt wirken mit märchenhaften und magischen Elementen.

Ihren Ursprung hat die Fantasy-Malerei als eigenes Genre im 19. Jahrhundert, als die Romantik noch diese mystischen Werke prägte. Sie wurde inspiriert von Literatur, Mythologie und religiösen Themen. Im frühen 20. Jahrhundert diente schließlich die Fantasy-Literatur von J.R.R. Tolkien und H.P. Lovekraft als Inspiration. In den 1950er- bis 1970er-Jahren erlebte das Genre durch Rollenspiele und Magazine einen gewissen Aufschwung. Der Einfluss der digitalen Fantasy-Kunst gewann schließlich in den 1980er-Jahren stark an Beliebtheit. Die Digitalisierung eröffnete ganz neue Möglichkeiten für die freischaffende Kunst.


Empress Sumas Fantasy-Malerei ist geprägt von Vielfältigkeit, bunte Bilderwelten voller Magie, in die man förmlich eintauchen kann. Ihre Werke sind im Kunstverein Leimen sowohl in digitaler Form als auch in klassischer Variante zu finden. Erleben Sie Sumas „phantastische Welten“ in der Alten Fabrik.

Die Ausstellung wird unterstützt von der Stadtbücherei Leimen. Präsentiert werden besonders aufwendig produzierte Bücher der Fantasy-Literatur.

 

Vernissage: Samstag, 13. Juni 2026, 18:00 Uhr

Einführung: Prof. Lutz Schäfer

Musik: Humberto Colacio und Nina Groschup /Musikschule Leimen

Ausstellungsdauer: 13. Juni – 18. Juli 2026

Öffnungszeiten: Donnerstag und Samstag 15:00 – 17:00 Uhr


Sonderveranstaltungen:

Samstag, 20 Juni 2026, 18:00 Uhr: Phantastische Lesung mit dem Autor Ralph Llewellyn

Samstag, 11. Juli 2026: Jutta Glaser jazzt in der Alten Fabrik im Rahmen einer Veranstaltung der GALL.

Finissage: 18. Juli 2026, 15:00 Uhr, Lyrik von Christiane Hedtke, Musik von Jörg Georg Fischer


Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren, wir halten euch informiert!


Christa Foß/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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